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GEBURTSTERMIN BERECHNEN

  • martina3416
  • 27. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 26. März




Mit Zyklusbeobachtung hat eine Frau die Möglichkeit, den Geburtstermin genauer zu bestimmen als ohne Zyklusbeobachtung.

Ohne Zyklusaufzeichnungen geht der Arzt vom ersten Tag der letzten Periode aus. Der 14. Zyklustag wird als Tag des Eisprungs bzw. der Befruchtung angenommen und entsprechend werden 14 Tage als "Platzhalter" angenommen von der Periode bis zur möglichen Befruchtung. Bei dieser Rechnung dauert die Schwangerschaft 40 Wochen, also 280 Tagen, wobei die ersten 14 Tage noch gar keine Schwangerschaft besteht.

Mit Zyklusbeobachtung kann der Empfängnistermin der tatsächlich beobachteten fruchtbaren Zeit zugeordnet und der Geburtstermin davon ausgehend ermittelt werden: Vom Tag des Zervixschleimhöhepunkts werden

  • 7 Tage zurückgezählt und dann

  • 9 Monate dazugezählt.

Die Schwangerschaft dauert etwa 266 Tage, vom Empfängnistermin ausgehend.

Dass es 10 Tage vor bis 10 Tage nach dem errechneten Geburtstermin zur Geburt kommt, gehört zu den normale Schwankungen.


Die Berechnung des Geburtstermins aufgrund von Zyklusbeobachtungen hat v.a. dann eine hohe Bedeutung, wenn die Schwangerschaft spät im Zyklus eintritt.


Wüsste das die Mutter in so einem Fall nicht, könnte eine Übertragung angenommen werden, die Geburt, die noch gar nicht ansteht, mit Ungeduld erwartet werden und evtl. sogar medizinische Maßnahmen eingeleitet werden.


S. im Buch "Natürliche Empfängnisregelung", Tabelle 15, S.66/67

 

Martina Knodt
Adolph-Kolping-Str. 5

91217 Hersbruck

©2023 myfway

Zertifiziert für die sympto-thermale Methode zur Zyklusbeobachtung NER


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